Au nom du ciel – Yuval Rozman
Au nom du ciel - Yuval Rozman © Théâtre [...]
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Borda - Lia Rodrigues Die Fantasie überschreitet Grenzen: Indem sie [...]
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Immobile & Rebondi #2 – VOILÀ ! LE FESTIVAL Dauer: 35 Min. + Imbiss und Treffen mit den Künstlern nach der Vorstellung Für alle ab 3 Jahren Auf der einen Seite steht Immobile, eine geniale Autorin, der es nie an Ideen mangelt... oder fast nie! Auf der anderen Seite stehen ihre Ideen, die sie in den Papierkorb geworfen hat und die sich entschließen, in einer Figur Gestalt anzunehmen: Rebondi. Ein zirkusartiges Duo der Extraklasse!
Dauer: 35 Min. + Snack und Treffen mit den Künstlern nach der Vorstellung Für alle ab 3 Jahren Immobile & Rebondi #2 - VOILÀ ! LE FESTIVAL Auf der einen Seite steht Immobile, eine geniale Autorin, der es nie an Ideen mangelt... oder fast nie! Auf der anderen Seite stehen ihre Ideen, die sie in den Papierkorb geworfen hat und die sich entschließen, in einer Figur Gestalt anzunehmen: Rebondi. Ein zirkusartiges Duo der Extraklasse!
Immobile & Rebondi #2 - VOILÀ ! LE FESTIVAL Dauer: 35 Min. + Snack und Treffen mit den Künstlern nach der Vorstellung Für alle ab 3 Jahren Auf der einen Seite steht Immobile, eine geniale Autorin, der es nie an Ideen mangelt... oder fast nie! Auf der anderen Seite stehen ihre Ideen, die sie in den Papierkorb geworfen hat und die sich entschließen, in einer Figur Gestalt anzunehmen: Rebondi. Ein zirkusartiges Duo der Extraklasse!
Drei Stücke, ein Tag, ein Theaterfest. Das Nouveau Théâtre Populaire entführt Sie in Le Ciel, la nuit et la fête, eine energiegeladene Trilogie, in der Tartuffe, Dom Juan und Psyché in einer entschieden entstaubten, festlichen und ausgefallenen Fassung aufeinander folgen. Französisch mit deutschen Übertiteln. Dauer: 420 Min. inklusive Pausen und Mahlzeiten. Ab 14 Jahren
Kennen Sie Natalie Barney? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie eine Autorin, die sich durch ihre große Unabhängigkeit auszeichnete. Als wahre Erbin zeichnet Jim Didot ein leidenschaftliches und ungewöhnliches Porträt von ihr. Als Jim Didot zufällig auf die Bücher von Natalie Barney (1876–1972) stieß, in denen Liebesgeschichten und Erinnerungen an die großen Künstler:innen der Belle Époque miteinander verwoben sind, beschloss sie spontan, daraus ein Theaterstück zu machen.
Nach „La Grande Nymphe“ und „IDA don’t cry me love“ setzt Lara Barsacq ihre Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte aus weiblicher Perspektive fort. Die Künstlerin befasst sich mit dem Erbe von Kassia von Konstantinopel, einer Komponistin und Kirchendichterin, die im 9. Jahrhundert ein orthodoxes Kloster leitete.
Für die 13. Ausgabe des Festival Loostik erwartet Jung und Alt ein vielfältiges Programm an zehn verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland und Frankreich. Vom Tanz über das Objekttheater bis hin zu Performance, Zirkus, Kino, szenischer Lesung und Filmkonzert – das diesjährige Programm würdigt alle Facetten der darstellenden Künste. Insgesamt sind über 40 Vorstellungen geplant.

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