Stimmen von Frauen aus dem Maghreb, Erzählungen im Dazwischen, eine Jukebox aus Erinnerung und Austausch, in dem die Erinnerungen lebendig werden. Yasmine Yahiatène schenkt uns mit dieser Installation Momente, in denen die Zeit stillsteht – zum Zuhören und Erleben.
„Die Schlösser meiner Tanten“ ist eine interaktive Installation, die auf den Erzählungen von Frauen mit tunesischem, algerischem und marokkanischem Migrationshintergrund basiert. Tanz, Lachen, Tränen und Gespräche prägen dieses Gemeinschaftsprojekt. Im Mittelpunkt steht eine Jukebox aus dem Maghreb, die von den Teilnehmerinnen konzipiert und von Samy Barras umgesetzt wurde. Sie lädt dazu ein, diesen Stimmen in einem gemütlichen Wohnzimmer mit Kissen, Tee und von Pauline Vanden Neste gefilmten Bildern zu lauschen. Diese sich ständig weiterentwickelnde Installation sammelt Erinnerungen, verbindet Verspieltheit mit Poesie und regt zum Nachdenken über Yasmine Yahiatènes nächstes Werk „Die Schlösser meiner Mutter“ an, das in Kürze zu entdecken sein wird.
Produktion: Yasmine Yahiatène, präsentiert von Ad Lib – Support d’artistes: In Koproduktion mit dem Espace Magh. Mit Unterstützung der Föderation Wallonie-Brüssel – Eine Zukunft für die Kultur:
Freier Eintritt vom 14. Mai bis zum 28. Mai.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.passages-transfestival.fr/spectacle/les-chateaux-de-mes-tantes/
© Pauline Vanden Neste




